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Pulp Trio in Portiragnes-Plage

In meinem Urlaub ergab sich wieder die Gelegenheit ein Konzert zu fotografieren. Die Bühne war noch kleiner als letztes Jahr. Dadurch entsteht der Eindruck, dass ich mitten auf der Bühne direkt im Geschehen war. So etwas ist bei großen Konzerten für Amateure nicht möglich und es hat mir viel Spass gemacht.

Hier ist die Gruppe Pulp Trio:

Bei Nacht sind alle Katzen grau

Es ist wieder die Zeit gekommen, um Katzenbilder anzufertigen. Es hat sich nämlich ergeben, dass sich zu der bewährten Sony A7 noch eine Sony A7III dazu gesellt hat. Ich habe den Fotokoffer nicht rechtzeitig zugekriegt und so ist es passiert.

Und was soll ich sagen… bisher habe ich den Eindruck, an den im Netz angestimmten Lobeshymnen ist etwas dran.

Jetzt geht es weiter mit einem Bild von der entspannten Katze, erhellt allein durch das Licht des 5m entfernten Fernsehers:

Katze im Dunkeln, Sony A7III

Den Autofokus habe ich natürlich auch ausprobiert …

Laufende Katze, Sony A7III

Nach einem Tag gibt es noch nicht soo viel mehr zu berichten.

 

Ein Bild kann ich noch nachtragen, viel mehr Entspannung geht kaum noch:

Thema “Nebel” im Fotoforum Neustadt an der Weinstrasse

Im Februar und März lautete das Thema im Fotoforum “Nebel”.

Dieses Bild ist bereits 2015 entstanden. Dieses Windrad steht in der Nähe von Dannstadt-Schauernheim an der A65. Nachdem ich einige Tage an Windrad und Kran auf dem Weg zur Arbeit vorbeigefahren bin, habe ich morgens die Kamera eingepackt und einen kurzen Abstecher gemacht.

Manchmal kommt der Nebel auch zu mir. Dieses Bild ist von meinem Schlafzimmerfenster aus entstanden. Die Nebelschwaden ziehen zum Bergstein hinauf.

Dieser Baum ist von meinem Balkon aus zu sehen. Normalerweise versteckt er sich im dicht dahinter liegenden Wald. Nur wenn Nebel den Hang hinaufzieht, dann hebt er sich vom Hintergrund genug ab. Um diesen Effekt noch zu verstärken, habe ich auch noch Kunstnebel mit Gimp hinzugefügt.

Nebel im Badezimmer, importiert von der Kalmit.

Blumen in Schwarzweiß

Es ist ein trüber Tag. Eigentlich ist Silvester, aber das Feiern fällt aus, weil sich die beste Ehefrau von allen mit einer Erkältung ins Bett zurückgezogen hat.

Als ich so auf dem Sofa liege und “Die Seele der Kamera” von David duChemin lese, fällt mein Blick auf den Blumentopf, der auf dem Couchtisch steht. Seine Rückseite zeigt zu mir, so dass aus meiner Sicht die Struktur auf der Unterseite der Blätter plastisch hervortritt. Das bringt mich dazu, das Buch zur Seite zu legen und vom Sofa aufzustehen.

Das Motiv war gefunden, der Hintergrund noch nicht. Dunkel sollte er sein, damit sich die Pflanze gut davon abhebt. Ganz schwarz auch wieder nicht, damit das Bild nicht so nach Lehrbuch aussieht. Ich wähle den Fernseher als Hintergrund. Er ist schwarz und glänzend, so dass sich Teile des Wohnzimmers darin spiegeln. Allerdings nicht so, dass der Ursprung der Spiegelung wirklich erkennbar wäre.

Wenn der Aufbau schon steht, dann springt gleich noch eine Orchidee ins Bild.

Und auch noch eine Amaryllis.

Der verblühte Rosenstrauß von Andreas Geburtstag macht auch noch mit.