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Thema „Nebel“ im Fotoforum Neustadt an der Weinstrasse

Im Februar und März lautete das Thema im Fotoforum „Nebel“.

Dieses Bild ist bereits 2015 entstanden. Dieses Windrad steht in der Nähe von Dannstadt-Schauernheim an der A65. Nachdem ich einige Tage an Windrad und Kran auf dem Weg zur Arbeit vorbeigefahren bin, habe ich morgens die Kamera eingepackt und einen kurzen Abstecher gemacht.

Manchmal kommt der Nebel auch zu mir. Dieses Bild ist von meinem Schlafzimmerfenster aus entstanden. Die Nebelschwaden ziehen zum Bergstein hinauf.

Dieser Baum ist von meinem Balkon aus zu sehen. Normalerweise versteckt er sich im dicht dahinter liegenden Wald. Nur wenn Nebel den Hang hinaufzieht, dann hebt er sich vom Hintergrund genug ab. Um diesen Effekt noch zu verstärken, habe ich auch noch Kunstnebel mit Gimp hinzugefügt.

Nebel im Badezimmer, importiert von der Kalmit.

Blumen in Schwarzweiß

Es ist ein trüber Tag. Eigentlich ist Silvester, aber das Feiern fällt aus, weil sich die beste Ehefrau von allen mit einer Erkältung ins Bett zurückgezogen hat.

Als ich so auf dem Sofa liege und „Die Seele der Kamera“ von David duChemin lese, fällt mein Blick auf den Blumentopf, der auf dem Couchtisch steht. Seine Rückseite zeigt zu mir, so dass aus meiner Sicht die Struktur auf der Unterseite der Blätter plastisch hervortritt. Das bringt mich dazu, das Buch zur Seite zu legen und vom Sofa aufzustehen.

Das Motiv war gefunden, der Hintergrund noch nicht. Dunkel sollte er sein, damit sich die Pflanze gut davon abhebt. Ganz schwarz auch wieder nicht, damit das Bild nicht so nach Lehrbuch aussieht. Ich wähle den Fernseher als Hintergrund. Er ist schwarz und glänzend, so dass sich Teile des Wohnzimmers darin spiegeln. Allerdings nicht so, dass der Ursprung der Spiegelung wirklich erkennbar wäre.

Wenn der Aufbau schon steht, dann springt gleich noch eine Orchidee ins Bild.

Und auch noch eine Amaryllis.

Der verblühte Rosenstrauß von Andreas Geburtstag macht auch noch mit.

Thema „Lichter“ im Fotoforum Neustadt an der Weinstraße

Das aktuelle Thema Lichter hat mich dazu gebracht, Aufnahmen mit verschiedenen Objektiven von einer Weihnachts-Lichterkette zu machen. Dazu habe ich die Lichterkette in der Küche über zwei Lichtstativen aufgehängt. Die Kamera auf dem Stativ davorgestellt, Rolladen zu, los geht’s.

Erst mal mit dem Jupiter-9 1:2.0 85mm bei Blende 2

dann auf Blende 4 abgeblendet. Es ist gut zu erkennen, warum das Bokeh des Jupiter-9 so oft gelobt wird. Auch abgeblendet werden die in der Unschärfe liegenden Lichter bis an den Rand hinaus kreisrund abgebildet.

Jetzt das Zeiss Batis 1:1.8 85mm bei Offenblende, im Randbereich werden die Lichter mandelförmig abgebildet.

und abgeblendet, diesmal auf Blende 2.8. Jetzt werden die unscharfen Lichter als Achtecke abgebildet.

Das nächste Objektiv in der Reihe ist das Olympus OM Zuiko 1/2.8 100mm bei Offenblende

und abgeblendet auf Blende 22. Durch die weit geschlossene Blende entstehen jetzt Blendensterne mit sechs Strahlen. Wenn man genau hinsieht, dann besteht jeder einzelne Strahl aus zwei dicht nebeneinander liegenden Strahlen.

Zum Vergleich noch einmal das Jupiter-9 mit Blende 22. Wenn ich richtig gezählt habe, dann sind jetzt 30 Strahlen zu sehen.

 

Konzert von Patchwork in Portiragnes-Plage

Ich hatte mich gerade an die Fotografie im Halbdunklen gewöhnt, da ergab sich mit einem Konzert der Gruppe Patchwork noch eine weitere Möglichkeit, um Musik in Bilder umzuwandeln.

Warum das so ist, weiß ich auch nicht, aber diese Serie funktioniert wesentlich besser in Schwarzweiß. Ob es auch Schwarzweiß in der Musik gibt? Dazu muss ich unbedingt mal jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt.

Da es hier um Fotografie geht, beschränke ich mich auf einem Hinweis zur  Homepage von  Patchwork, welche weitere Details zur Band und ihrer Musik liefert.

Patchwork Patchwork Drummer Patchwork Patchwork