Rolleicord II

Das letzte Mal war meine Rolleicord II 1989 in Paris im Einsatz. Seitdem steht sie in der Vitrine mit einigen anderen alten Kameras und wird gelegentlich abgestaubt. Was in keinster Weise der Verwendungszweck ist, für den sie 1936 bei Franke & Heidecke hergestellt wurde.

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Ein Artikel von Normen Gadiel bei kwerfeldein.de über Fotolabore, die Negative entwickeln und einscannen, hat mich dazu gebracht die Rolleicord wieder etwas artgerechter zu verwenden.

Um eine Handvoll Filme im Jahr zu entwickeln und in Pixel zu verwandeln ist outsourcen für mich die passende Lösung. Also habe ich mir einen Fünferpack Kodak T-Max 100 Rollfilme eingekauft, zum entwickeln und pixeln schicke ich sie zu MeinFilmLab.

Nachdem ich  einen Testfilm durchgezogen habe, um sicherzugehen dass das alte Eisen die langen Jahre in der Vitrine gut überstanden hat, habe ich sie nach Südfrankreich in den Urlaub mitgenommen.

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